Alle Perlen von nimbi sind in Österreich mit Liebe handgemacht.

Sie sind zu 100% aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt.

Das Ausgangsprodukt, alte Zeitungen, bekomme ich aus verschiedenen Quellen. Primär verwende ich die Wiener Zeitung für die Herstellung der Perlen. Dankenswerterweise darf ich mir diese direkt beim Verlag abholen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die Wiener Zeitung  für die Großzügigkeit und Unterstützung von nimbi.

Warum gerade die Wiener Zeitung? – Weil sie ein sehr edles und klassisches Schriftbild mit sehr wenigen Bildern hat, welches ideal für meine Perlen ist.

Falls jemand Zeitungen in anderen Sprachen liest würde ich mich sehr freuen, wenn ich sie für euch recyclen darf!

Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuem Rohmaterial.

So, nun geht die eigentliche Arbeit erst richtig los.

Zu Beginn werden die einzelnen Seiten je nach belieben bemalt. Hier sind der Kreativität und speziellen Wünschen keine Grenzen gesetzt. Nachdem sie gut ausgetrocknet sind, wird das Papier in Streifen geschnitten. Die Form und Anzahl der Streifen bestimmen die Form der Perle. Die Papierstreifen werden nun zu kleinen Papierperlen gedreht.

Um die “Diamanten aus Papier” wasserfest, steinhart und hochglänzend zu bekommen, werden sie mit drei verschiedenen Produkten und in Summe durch sieben Schichten veredelt. Durch diese Verarbeitung wird etwas absolut Kurzlebiges wie Zeitungen in einzigartige kleine “Diamanten” für die Ewigkeit verwandelt. Sobald die eigentlichen Perlen fertig sind, werden sie mit Komponenten aus 925 Sterling Silber zu Schmuckstücken gefertigt.

So wie jede Seite einer Zeitung einzigartig ist und sie es kein zweites Mal gibt, ist auch jede Perle für sich ein Unikat. Jede ist ein mit Liebe handgemachtes Meisterwerk, welches es kein zweites Mal gibt.